Websites und Apps bereitstellen & verwalten
Websites, Web-Apps, WordPress, Datenbanken bereitstellen — und danach aktualisieren.
- Eine Website von deinem Computer bereitstellen
Zieh den Ordner deiner fertigen Website in Server Manager, gib deine Domain ein und klicke auf Bereitstellen.
- Eine Web-App von deinem Computer bereitstellen
Lege deinen Node-, Python- oder Go-Projektordner in Server Manager ab, gib deine Domain ein und klicke auf Bereitstellen.
- Eine Website aus einem Git-Repo bereitstellen
Füge deine Repo-URL ein, gib deine Domain ein und klicke auf Klonen & bereitstellen.
- Web-App aus einem Git-Repository bereitstellen
Füge deine Repository-URL ein, gib deine Domain ein und klicke auf Klonen & bereitstellen.
- Neueste Änderungen aus git abrufen
Klicke im Service-Panel auf Neueste Änderungen aus git abrufen. Wir holen die neuesten Commits aus deinem Repo und starten deine App (bei Web-Apps) neu.
- Mehrere Websites auf demselben Server
Jede Website oder App auf einem von Server Manager verwalteten Server liegt in einem eigenen Ordner, der über ihre Domain (oder den App-Namen) zugeordnet wird. Unterschiedliche Kennungen können parallel bestehen; verwendest du dieselbe Kennung erneut, wird das Vorhandene ersetzt.
- Nativ vs. Container — wofür soll ich mich entscheiden?
Nativ führt deine Web-App direkt auf dem Host unter systemd aus — schnell, wenig RAM, gemeinsam genutzte Laufzeitumgebung. Container führt sie in Docker aus — eigene Laufzeitversion pro App, ~30–100 MB zusätzlicher RAM.
- Bestehende Website hierher migrieren
Hole eine WordPress-Website, eine statische Website oder eine Datenbank von deinem alten Host (per SSH oder cPanel) und richte sie auf diesem Server wieder ein. Die Quelle bleibt unverändert; die eigentliche Installation passiert im Chat mit deiner Freigabe.
- WordPress installieren
Ein Klick + eine Frage (die Domain), danach bestätigst du die Installationsbefehle. WordPress + MariaDB in Docker, davor Caddy mit Auto-HTTPS, in 2–3 Minuten bereit. Den Seitentitel und das Admin-Konto richtest du im WordPress-eigenen Einrichtungsassistenten ein.